Autor: Florian Prorok

Beim nächsten "Tschooooo" bist an Kopf kürzer

OGÄN4 gegen die Meisterschaftsfavoriten

Die neuformierte Mannschaft aus Enzersfeld-Königsbrunn (nach Hagenbrunn) spielte in Besetzung von Neustetter, Donner und Poitschek. Ein schöner und doch recht geräumiger Hobbyraum stand uns dort zur Verfügung.
Raimund fing gegen Neustetter zuerst recht gut an, ließ aber dann nach. Im 3. Satz hatte er wieder etwas Fuß fassen können, es reichte aber nicht für einen Satzgewinn.
Florian durfte nun gegen Donner spielen, den er schon aus der letzten Saison aus einer Unterliga-Partie kannte. Im ersten Satz fand Florian nicht ins Spiel, im nächsten ließ er ab und an sein Können aufblitzen und kam besser hinein. Leider konnte er den Schwung nicht mitnehmen und verlor ohne Satzgewinn.
Die nächste Partie von Wolfi gegen Poitschek war die erste knappe Partie bis dato. Der erste Satz ging noch an Poitschek, aber Wolfi reagierte gut und konnte in Sätzen gleichziehen. In den folgenden Sätzen war Wolfi zwar auch noch sehr gut aber auch sein Gegenüber steigerte sich und war ihm zumeist einen kleinen Schritt voraus. 3:1 für Poitschek.
Im Doppel versuchten es jetzt Raimund und Florian gegen Donner und Poitschek. Die vielleicht sehenswerteste Partie des Abends entpuppte sich als 5 Satz Partie. Gänserndorf konnte Satz 1 und 3 gewinnen und musste sich, denkbar knapp, mit 11:9 geschlagen geben. Aber die Ballwechsel waren wirklich sehenswert, ein Kompliment an beide Doppelteams.
Dann spielte Florian gegen Neustetter. Er lag schon mit etwa 8:3 zurück konnte sich aber noch irgendwie mit 13:11 zu seinen Gunsten durchsetzen. Die Form nicht ganz mitgenommen, verlor er Satz 2 und 3, konnte aber dank zeitlich gut gewähltem Time-Out von Wolfi, noch den vierten Satz ebenfalls mit 13:11 gewinnen. Es wäre ja nicht Florian, könnte man schon fast meinen, würde er den 5. Satz nicht doch noch hergeben. Kein Freund von Statistiken, verlor er den Satz und OGÄN4 wartete weiter auf einen Einzelsieg an diesem Abend.
Aber Raimund ist zur Stelle, oder? Konnte man nach dem ersten Satz gegen Poitschek noch nicht genau sagen, da Raimund noch mit 11:8 verlor. Aber die nächsten 3 Sätze gehörten ganz klar Raimund. Zu 4;6 und 8 gewann er und sicherte sich, vor allem mit der guten Qualität seiner Rückhand den Sieg.
Wolfi konnte nun noch einmal gegen Donner zeigen was man konnte. Alle, sicher auch etwas er selbst, waren erstaunt wie gut Wolfi gegen den mindestens 20 cm größeren und 400 Punkte schwereren Donner ins Spiel fand. Tolle Ballwechsel, schöne Schläge, Schupfduelle. Es hat uns an nichts gefehlt, außer einem Satzgewinn, der ist Wolfi trotz einer bärenstarken Leistung, verwehrt geblieben. Er verlor die Sätze knapp auf 9;8 und 7.

Somit setzte es den ersten Dämpfer für uns mit einer 6:1 Niederlage.
An der Stelle sei aber das faire Publikum, welches sehr neutral war und die freundlichen Gastgeber zu erwähnen, die uns anschließend zum Heurigen Jöchlinger in Hagenbrunn eingeladen haben.

2. Saisonspiel für OGÄN 4 – 2. Sieg?

Gänserndorf empfing die Matzner Schnirch, Hansi und Kosychev. Als erstes spielte Florian gegen Heinz Schnirch. Florian fand eigentlich gut ins Spiel und gewann den ersten Satz auch gleich. Aber Heinz konnte sich besser umstellen und bereitete Florian besonders mit seinem unorthodoxen Service einige Probleme. Heinz war in der Folge immer ein paar Punkte voraus und brachte Florian aus dem Rhythmus. Matzen gelang durch ein 3:1 die vorzeitige Führung.
Raimund sollte uns wieder in die richtige Spur lenken. Aber er hatte kein einfaches Spiel gegen den routinierten Franz Hansi. Raimund konnte zwar vor allem durch seine gefährlichen Rückhand-Abschläge 2:0 in Führung gehen, aber Franz wollte nicht ohne Satzgewinn von der Platte und sicherte sich somit den 3. Satz. Wackelte Raimund? Eigentlich nicht. Er behielt die Ruhe und gewann Satz 4, wenn auch nur knapp, aber verdient und brachte den zwischenzeitlichen Ausgleich.
Über Wolfis Gegner (Alexander Kosychev) wussten wir nicht sehr viel, außer dass er alles zurückbringt. Das war auf jeden Fall nicht weit hergeholt. Wolfi kam im 1. Satz nicht wirklich ins Spiel, dafür im 2. umso besser. Satz 3 war erneut zum vergessen und Satz 4 lag ihm wieder mehr. Es gab hier scheinbar eine bessere Seite. Diese 5-Satz-Parite konnte Wolfi für sich entscheiden und erhöhte damit auf 2:1 für OGÄN.
Dann spielten die Doppelpaarungen Metz/Prorok und Schnirch/Kosychev gegeneinander. Wolfi und Flo fanden gut in die Partie und gewannen gleich mal den ersten Satz 11:7. Dann verspielten die beiden ein 10:8 nachdem Kosychev 2x sein „Special Service“ auspackte und verloren noch mit 12:8. Den nächsten Satz gewannen auch die Matzner. Satz 4 ging wieder an Wolfi und Flo. Leider schafften es die beiden nicht nach gewonnenem 4. Satz auch den letzten zu gewinnen. Das Doppel ging an Matzen.
Florian empfing nun an der Platte Franz Hansi. Florian war noch nicht ganz auf Normalzustand mit seinen Nerven und agierte nicht ruhig genug um einen ganzen Satz konzentriert fertig zu spielen. Er ließ nur selten seine Klasse durchblitzen. Aber nach Coaching von der Box und Herbert ließ er sich etwas besänftigen und ab dem zwischenzeitlichen 7:3 im 2. Satz war alles wieder im grünen Bereich. So auch das Endergebnis. Florian konnte gut platzieren, war nicht mehr so hektisch und konnte gute Abschläge spielen. 3:1 für Flo.
Wolfi spielte nun gegen Heinz Schnirch. Die Spielweise lag Wolfi am heutigen Abend auch nicht sehr. Im 1. Satz konnte er noch gut mithalten aber dann zog Heinz davon. Wolfi verlor leider das Match gegen Heinz, aber er durfte ja dann nochmal spielen und nahm sich vor es später gegen Kosychev besser zu machen.
Vorerst musste er den aber für die Herren Pawelka und Kosychev räumen. Ein physisch anstrengendes Match besonders für Raimund. Er musste teilweise 4 bis 5 mal abschlagen um einen Punkt zu machen oder sich auf lange Schupfduelle einstellen. Den ersten Satz gewann noch Raimund, Satz 2 und 3 gingen dann an Kosychev. Dann gewann Raimund den 4. Satz in beeindruckender Manier mit 11:3 und brachte seinen Kontrahenten aus der Fassung. Auch Satz 5 ging an Raimund was die zwischenzeitliche Führung von 4:3 zur Folge hatte.
Wolfi gegen Franz Hansi trafen dann aufeinander und Wolfi fing gut an, wusste aber sofort, dass das nicht einfach wird. Denn den 2. Satz gewann sein Gegenspieler wieder. Vor allem die Reaktionsschnelligkeit von Franz war beeindruckend und verhalf dem Matzner zu vielen Punkten. Aber Wolfi spielte dann wieder etwas präzieser und plante seine Abschläge auch genauer und gewann letztendlich mit 3:1.
Ein Unentschieden hatten wir also schon sicher. Natürlich wollten wir aber mehr.
Florian war zuversichtlich vor seiner Partie gegen Kosychev, denn er war sich sicher, dieser Gegner würde ihm liegen. Prompt gewann er auch den ersten Satz souverän mit 11:4. Er war sich aber zu sicher was seine Performance betrifft, da war er gedanklich wahrscheinlich schon zu Hause. Kosychew nahm ihm den 2. Satz weg. Dann hatte Florian realisiert, dass er doch noch mehr machen musste. Die kommenden 2 Sätze gewann er wieder so souverän wie den ersten.
Unterm Strich heißt das: 6:3 für OGÄN4 2. Spiel – 2. Sieg. An dieser Stelle sei auch die tolle Atmosphäre zu erwähnen, da sowohl Gänserndorfer, als auch Matzner ein tolles und faires Publikum waren. Und danke für die belegten Brote, die auch uns angeboten wurden. 🙂

Saisonauftakt für OGÄN4 gegen DRÖS2 geglückt.

Raimund begann gleich stark gegen Donis. Raimund war zwar etwas angeschlagen, aber das ließ er sich kaum anmerken. Er fertigte seinen ersten Gegenspieler mit 3:1 ab, die Sätze blieben aber immer sehr knapp, ein tolles Match.
Florian spielte dann gegen Schönauer. Den ersten Satz gewann Florian ohne jegliche Probleme, dann allerdings war zu sehen, dass sein Kontrahent sich auch bewegen konnte. Florian konnte zwar auch diesen Satz wieder gewinnen, war allerdings gewarnt. Der Gänserndorfer spielte seine Partie aber fertig und durfte sich über einen Sieg ohne Satzverlust im ersten Spiel der neuen Saison freuen.
Wolfi durfte sein Glück nun gegen Dobesch versuchen. Ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst verliert Wolfi den ersten Satz auf Unterschied, dann fegt er seinen Gegenspieler von der Platte, im nächsten Satz anders herum und schließlich gewann Wolfi Satz 4. Also erwarteten wir mit Spannung den 5. Satz. Es wollte aber einfach nicht sein. Dobesch gewann den letzten und entscheidenden Satz denkbar knapp mit 11:9 und somit das Match mit 3:2.
Nach der knappen Niederlage wollte Wolfi mit Florian nun das Doppel gegen Dobesch & Schönauer gewinnen. OGÄN4 startete gut und ging mit 2:0 in Führung. Den 3. Satz hat niemand kommen sehen. Unsere Gegner gewannen mit 11:2. Am Anfang zu hektisch, in der Folge übermütig und nicht ganz konzentriert. Dann bekamen wir Ratschläge von Thomas Amon, woraufhin wir das Spiel wieder etwas kontrollieren konnten aber trotzdem den 4. Satz abgeben mussten. Im 5. Satz führten wir bereits 10:8, konnten den Vorsprung aber nicht heimspielen. Wieder eine 3:2 Niederlage. Somit 2:2 Gesamt zu diesem Zeitpunkt.
Florian spielte dann gegen Donis. Donis, der nicht im Doppel im Einsatz war, spielte zwar gut, aber auf der anderen Seite unkonzentriert. Das setzte sich, aus Florians Sicht natürlich erfreulicherweise, auch fort. Die Abschläge des Gegners fanden selten den Kontakt zur Platte. Der letzte Satz war allerdings ein Krimi. Nach 10:10 ging es hin und her. Aber schlussendlich behielt Florian die Nerven und gewann den Satz auch wegen sehr überlegten Services mit 14:12.
Einzel Nummer 5 spielte Raimund gegen Dobesch. Nach großem verspielten Vorsprung verlor Raimund zwar ärgerlicherweise den 1. Satz konnte aber dafür die restlichen Sätze gewinnen Auch diese Sätze waren aber immer knapp, sicher nach Hause spielen war an diesem Abend schwer. Somit erhöhte Raimund auf 4:2.
Wolfi spielte nun gegen Schönauer. Der ein bisschen abwesend scheinende Gegner konnte Wolfi aber nur im ersten Satz in Bedrängnis bringen. Da holte Wolfi einen großen Rückstand auf und gewann Satz 1 auf Unterschied. Die anderen Sätze konnte er mit 11:7 und 11:5 souverän zu Ende spielen, erhöhte somit auf 5:2 und legte Gänserndorf damit einen Matchball auf.
Es war an Florian diesen auch zu verwandeln. Bisher noch ohne Satzverlust geblieben, waren die Vorrausetzungen dafür sehr gut. Und Florian gewann das Match ohne großartige Probleme mit 3:0 und spielte somit an diesem Abend 9:0 in Sätzen, aber noch wichtiger, gewinnt OGÄN4 den Saisonauftakt mit 6:2.

Eine tolle Leistung der ganzen Mannschaft. Weiter so!

Na guad, spiel ich halt mit…

Diese Einstellung legten einige noch zu Saisonbeginn an den Tag als es hieß, wir spielen einen CUP-Bewerb.
Für das Endspiel des Challenge Cup Trostbewerbes in Wiener Neudorf (das toll organisiert wurde) traten Verena, Raimund und Florian an.
Erster Gegner war Pottenbrunn/St. Pölten. Wie sich später herausstellte der Turniersieger. Raimund konnte dem 11-Jährigen Lukas Heiss nicht wirklich das Wasser reichen und verlor leider deutlich 3:0.
Verena verlor nach langem Kampf leider gegen Lindner im 5ten Satz.
Florian wollte die Mannschaft natürlich im Spiel halten, erlitt aber das gleiche Schicksal wie zuvor Verena. Gegen Valentin Fluch konnte Florian leider doch keine mögliche Wende herbeiführen.
Die nächste Partie war eine sehr spannende Partie von Verena und Lukas, die bis in den 5ten Satz ging. Anders als vorhin, konnte Verena aber als Siegerin hervorgehen und auf 3:1 verkürzen.
Dann war Raimund gegen Fluch dran. Für Raimund war es aber ein eher gebrauchtes Spiel. Auch hier konnte er keinen Satzgewinn verbuchen.
Florian hatte also noch eine Chance die Niederlage abzuwehren, fing aber leider zu spät mit dem besseren Spiel an. Die ersten beiden Sätze gegen Lindner verlor er noch haushoch, fand dann seinen Rhythmus verlor aber trotzdem ohne dabei einen Satz zu gewinnen.
Trotzdem sehr faire Gegner, mit denen wir uns nachher noch nett unterhielten und teilweise in der Pause trainiert haben.
Nach der Pause spielten wir noch um einen Platz am Treppchen.
Der Gegner kam aus Gottsdorf/Persenbeug.
Raimund begann sehr solide und stark mit 3:0 gegen Höller.
Verena spielte danach gegen Reithmayer und gewann ebenso souverän wie Raimund vorher, Florian war also schneller dran als erwartet.
Florian begann sehr stark und konzentriert gegen Baumgartner BIS zum 7:3, wo er 2 Servicefehler hintereinander beging. Das war der Anfang vom Ende. Er verlor den Satz 12:10. Im nächsten Satz fast das gleiche nochmal, nur noch deutlicher mit 11:7. Der letzte Satz ging nur noch so an Florian vorbei, da half auch kein Time-Out von Verena. Mit mageren 2 Punkte ging der Satz zu Ende.
Aber ist ja noch nicht viel passiert. Verena gewann dann gleich wieder 3:0 um uns sicher im Rennen zu halten.
Raimund sah gegen Baumgartner um einiges besser aus als Florian zuvor konnte aber gegen die schnellen Abschläge des Linkshänders nicht viel machen.
Florian gewann die nächste Partie gegen Reithmayer zwar klar und deutlich, fand aber trotzdem nicht zu der Form die er bereits hatte.
Verena hätte beinahe ein 2:0 in ein 3:2 gegen Baumgartner verwandelt, aber da muss eben auch der letzte Satz passen. Sie hatte zwar den 4ten Satz in einem echten Krimi 15:13 gewonnen, konnte aber im letzten Satz nicht mehr so ganz überzeugen.
Aber Florian machte den Sack dann mit einem 3:0 gegen Höller zu.

Wir durften uns also über einen tollen 3. Platz freuen. Noch schöner wurde der Tag durch den Besuch des ehemaligen Weltmeisters Werner Schlager der die Siegerehrungen übernahm und freundlich für Fotos posierte und Autogramme verteilte.

In diesem Sinne auch danke an Christoph Grünauer, der 2x im Bewerb im Einsatz war.

OGÄN1 gegen MATZ1

Wie die meisten Gänserndorfer Mannschaften in dieser Saison, (leider) konnte auch die 1ser Mannschaft nicht in voller Besetzung auftreten, da neben Thomas Amon auch Roland Fellner absagen musste. So kam Florian sporadisch zu seinem gesamt 2. Oberliga-Einsatz, unterstützt von Christian Franz.
Die erste zählbare Partie (abgesehen vom W.O.) spielte Florian gegen Bernhard Straihammer. Im ersten Satz mit guten Ansätzen aber wenig Durchschlagskraft verlor Florian klar zu 5. Was Ansätze im ersten waren, wurde im 2. Satz beinahe ein Satzgewinn, aber eben nur beinahe. Florian verlor erwartungsgemäß 3:0, lieferte aber sicher keine schlechte Partie ab.
Christian war gegen Gerald Gaismayer gefordert. In einem Krimi im ersten Satz konnte sich Gerald noch durchsetzen, verlor den nächsten Satz aber klar. Dann war es wieder ein offener Schlagabtausch, allerdings erst verspätet, denn Christian startete von 7:1 Rückstand noch eine Aufholjagd, die er mit 12:10 sogar gewann. Der letzte Satz ging dann auch noch an Christian.
Im Doppel spielten Christian und Florian gegen Norbert Rernböck und Bernhard Straihammer. Der erste Satz ging recht überraschend, aber sicher nicht unverdient an Gänserndorf. Dann konnten die Gäste aber wieder besser aufspielen und bei Florian und Christian schlichen sich (teils überflüssige) Fehler ein, somit gewann Matzen die Sätze 2 und 3. Aber ein Spiel ist erst entschieden wenn einer 3 Sätze gewinnt, also kam noch einmal mehr Initiative der Hausherren die Satz 4 gewinnen konnten und auch den 5. Satz mit 11:8 gewannen.
Florian und Norbert Rernböck konnten gleich an der Platte bleiben. Florian fiel schnell auf, dass er nicht wirklich Zugriff auf das Spiel bekam. Anders als noch gegen Straihammer sah er gegen Rernböck selten Land und verlor klar in 3 Sätzen.
Christian forderte nun Bernhard Straihammer. Der erste Satz ging auf Unterschied zugunsten des Gegners aus. Aber auch die übrigen Sätze gewann Straihammer gegen Christian. Somit stand es 5:2 womit zumindest noch eine Partie zu spielen war.
Diese Partie bestritten Florian und Gerald Gaismayer. Den ersten Satzgewinn der Partie konnten die Matzner noch für sich verbuchen, aber Florian merkte dass er hier etwas ausrichten konnte und sein Fokus lag auf Satz 2. Ähnlich knapp wie der erste endete der Satz, aber diesmal ging Florian als Sieger des Satzes hervor. Für die ganz große Sensation reichte es aber dann doch nicht. Gerald konnte die Partie mit 3:1 für sich entscheiden und Matzen somit das 6:2 sichern.

Ersatzgeschwächtes OGÄN2 gegen DRÖS1

Die erste Partie bestritt Florian (heute Ersatz für den erkrankten Lukas) gegen Sandner. Der zuletzt in guter Form spielende Florian ließ von dieser Form leider einiges vermissen und musste sich mit 3:0 geschlagen geben, es war sicher mehr drinnen, aber nicht an diesem Tag. Seinen Lieblingsgegner fand er heute jedenfalls nicht.
Dann erwarteten wir einen Sieg von Werner gegen Peric. Und so kam es dann auch. Ohne sonderlich viel Zeit zu verlieren fertigte Werner seinen Gegner mit 3:0 ab.
Dann kam Christian Grünauer gegen Weiser an die Reihe. Aber gegen die Nummer 2 der Einzelrangliste ist es eben sehr knifflig zu gewinnen, was Christian schnell bemerken musste. Weiser gewann diese Partie mit 3:0.
Wer spielt denn jetzt eigentlich das Doppel? Die Heimmannschaft entschied sich nach kurzer Überlegung für Werner/Florian und bei den Gästen spielten Sandner/Weiser. Es war eine wirklich knappe Partie mit schönen Ballwechseln. Das Doppel verlief zwar etwas besser als erwartet, denn man hatte es in den 5. Satz geschafft, aber am Ende fehlten die Sicherheit und die Konstanz. Der letzte Satz ging haushoch an die Gästepaarung.
Während Florian und Weiser die Platte verlassen durften, spielten Werner und Sandner gleich weiter. Und wieder war es eine enge Kiste. Bei der Motivation des Gegners durfte man sich sorgen, ob dieser den Hallenboden nicht irgendwann durchbrach, aber das gehört ja nicht zum Spiel. Zum Spiel gehörten schöne Ballwechsel und ein ausgeglichenes Spiel. Leider konnte Werner seinen Gegner aber nicht im 5. Satz besiegen.
Jetzt konnte Florian gegen Weiser zeigen, was er konnte. Es war sicher ein besseres Spiel als noch zuvor gegen Sandner, zumal Florian etwas ruhiger wurde. Diese Partie gefiel ihm trotz der Niederlage schon wesentlich besser. Er verlor zwar klar mit 3:0 konnte sich aber nicht allzu viel vorwerfen.
Dann sollte es wieder spannend werden. Christian spielte gegen Peric eine tolle Partie, in die Christian besser als sein Gegner fand. Aber auch sein Gegner war ja nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen und konnte auf 2:2 in Sätzen verkürzen. Aber Christian behielt die Nerven und gewann den letzten Satz gegen Peric.
Damit konnte nun auch Werner alles in seiner Macht stehende gegen Weiser auspacken. Aber wie auch schon bei Florian und Christian zuvor kam auch Werner nicht über 3:0 heraus, was die Begegnung beendete.
Gesamtscore 6:2 für Drösing1.

Knappe Sache zwischen ZIST1 und OGÄN2

In der Unterliga trafen die Mannschafften ZIST1 und OGÄN2 aufeinander. Die erste Partie spielte Werner gegen Franz Schneider. Werners Gegner setzte sich zwar hartnäckig zur Wehr, alles in allem war es aber ein sicherer 3:1 Sieg und somit ein toller Start der Gäste.
Dann war Florian gegen Georg Kern gefragt. Ein Sieg war keinesfalls zu erwarten, nachdem sein Gegner mehr als 600 Punkte vor ihm lag, aber unter diesen Vorzeichen spielte er recht gut mit, aber Florian musste feststellen, dass er bei den Abschlägen seines Gegners nur noch hinterherschauen konnte. Ein 3:0 Sieg also für Kern.
Dann kam eine Partie, die unter Umständen nicht so spannend hätte sein müssen. Lukas hatte sich gegen Stefan Prohaska einen 2:0 Satzvorsprung erarbeitet, musste aber trotzdem in den fünften Satz den er trotz 7:2 Rückstands noch gewann.
Nach diesem Krimi durften beide Protagonisten des letzten Spiels gleich an der Platte stehenbleiben und das Doppel bestreiten. Lukas und Werner spielten gegen Prohaska und Kern. Trotz der furiosen Attacken besonders von Kern, konnten Lukas und Werner die entscheiden und wichtigen Punkte zumeist für sich entscheiden und gewannen sogar ohne Satzverlust.
Jetzt durfte Werner am Tisch bleiben und gegen Georg Kern sein Bestes geben. Aber die Abschläge waren auch Werner zu hart. Der Ball hatte meistens so viel Spin, dass er sich beim Blockversuch sehr oft die Zähne ausbiss. Er konnte zwar 1 Satz gewinnen, sein Kontrahent aber eben 3.
Lukas war dann erneut dran, diesmal gegen Franz Schneider. Es gilt hier ähnliches, wie bei Werners Partie gegen Schneider, Lukas konnte solide Abschläge machen und war nicht sehr fehleranfällig. Das ergibt ein 3:0 für Lukas.
Florian spielte dann gegen Stefan Prohaska. Trotz konzentriertem Auftritt (zumeist) konnte Florian 2-3 wichtige Punkte nicht machen und traute sich in der Folge auch nicht mehr so viel zu. Das Ergebnis war ein enttäuschendes 3:0. Da war vielleicht etwas mehr drin.
Auch Lukas konnte wenig gegen Kern ausrichten, zu genau und zu scharf kamen dessen Abschläge. Er kämpfte sich zwar im letzten Satz wacker durch, verlor aber mit 15:13 (oder 14:12). Am Ende war es eine 3:0 Niederlage aus Sicht der Gänserndorfer.
Es stand nun 4:4 im Gesamtscore. Sollte Werner also diese Partie gewinnen wäre uns das Unentschieden sicher, und Florian könnte ohne Zusatzdruck aufspielen. Aber zuerst musste Werner gegen Stefan Prohaska gewinnen, um diese Ausgangsposition zu schaffen. Ein hin und her Zuerst gewann Werner Satz 1, dann Prohaska Satz 2. Irgendwann waren die beiden im fünften Satz und Werner konnte seine Servicefehler reduzieren und brachte sein starkes Service durch und gewann im Endeffekt mit 3:2.
2 Punkte oder 3 Punkte war die Frage. Für die Antwort sorgte eine ebenfalls spannende Partie. Im ersten Satz spielte Florian gegen Schneider schon sehr gut, verspielte aber eine 10:6 Führung, was ihn zweifeln ließ. Aber nach aufmunternden Worten und wichtigen Tipps drehte er das Spiel. Den 2. Satz gewann Florian dann, zwar auch knapp, denn er war erneut 10:6 vorne, diesmal schaffte er es aber. In der Folge traute er sich mehr und mehr zu und zwang seinen Gegner oft zu Fehlern, und hatte einige gute Abschläge dabei, mit denen er auf 2:1 erhöhen konnte. Der nächste Satz war mit 11:4 dann doch recht schnell vorbei. Somit gewann OGÄN2 die Auswärtspartie gegen Zistersdorf und nahm 3 wichtige Punkte mit.

OGÄN4 gegen MARK3 nicht nach Plan

Christoph spielte im ersten Match gegen Prenner. Dabei machte er auch eine ordentliche Figur, einzig der Satzerfolg blieb ihm verwehrt. Wäre verdient gewesen zumal er jeden Satz mit 2 oder 3 Punkten Unterschied verlor.
In der Folge ereilte Christian ein ähnliches Schicksal gegen Landbauer. Er kam allerdings bis in den letzten Satz, den er dann doch abgeben musste.
Dann spielte Florian gegen Schöner. Im ersten Satz mit des Gegners Service überfordert, kompensierte er das im zweiten Satz, den er knapp gewann. Aber wie schon so oft in dieser Saison schaffte Florian es nicht an den starken sondern an den schwachen Satz anzuknüpfen. Er verlor mit 3:1.
Dann kam das Doppel und wir entschieden uns (seltsamerweise) für die unorthodoxeste Paarung die möglich war: Christoph und Florian. Antreten durften sie gegen Prenner/Landbauer. Am Anfang sollte sich diese Paarung als Geniestreich entpuppen, denn man gewann Satz 1 (die Kante hat aber auch geholfen). Dann wurde das Doppelgespann der Gänserndorfer auf einmal sehr unsicher, das ging von Unkonzentrierten Schupfbällen bis zum Nichttreffen der Bälle, besonders Florian haderte damit. Mit diesen Handicaps gestaltet sich ein Sieg als schwierig. So verlor OGÄN4 auch das Doppel 3:1.
Christoph konnte sein Können nun gegen Landbauer unter Beweis stellen. Es war ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen auf der Seite der Gegner. Christoph musste sich trotz toller Leistung wieder knapp aber doch 3:1 geschlagen geben.
Florian war leider Gottes fast auf 180, wie man so schön sagt, und es war kompliziert ihn wieder zu beruhigen. Er verkörperte gegen Prenner die Inkonstanz und das Gegenteil von Ruhe in Person. Wenig verwunderlich, dass er glatt mit 3:0 verlor. (Das änderte sich am nächsten Tag gegen Ende des Turniers in Stockerau zum Glück).
Aber Christian rettete uns wenigstens gegen Schöner einen Ehrenpunkt. Er gewann mit 3:0 ziemlich klar.
Am Ergebnis ändert das leider nur wenig und die kommenden Aufgaben werden auch nicht zwingend einfacher, da hilft nur eins: Training, Training, Training

OGÄN2 im CUP gegen Wiener Neudorf

Trotz unklarer Aufstellung im Vorfeld traten die „jungen“ wie Raimund gerne sagte geschlossen gegen Wiener Neudorf an.
Als erstes spielte Christoph seine Partie gegen Bauer. Dieses Match schien ein sicherer Sieg zu sein, nachdem Christoph den ersten Satz mit 11:4 und den nächsten, zwar knapp aber doch, mit 13:11 gewann. Aber um zu gewinnen braucht man eben 3 gewonnene Sätze. So kam es, dass Bauer langsam wusste, wie er gegen Christophs Material spielen muss um die Partie zu seinen Gunsten zu wenden. So kam es, dass Bauer die nächsten Sätze mit 11:6, -8, 7 gewann. Den Start haben wir uns anders vorgestellt.
Dann durfte der ohnehin nicht gerade als klein zu bezeichnende Florian gegen den über 2 Meter großen Bernd Öhler spielen. Das Match bot einen spannenden Auftakt. Öhler konnte zwar den ersten Satz mit 11:8 für sich entscheiden, nach guter Pausenanalyse holte sich Florian aber dann doch den nächsten Satz. Liegt eine Überraschung in der Luft? Das muss man leider sehr schnell mit „Nein“ beantworten. Warum Florian auf einmal so nachgelassen hat wusste er selbst nicht und wir werden es vermutlich nie erfahren. Öhler gewann die folgenden Sätze 11:3 und 11:4.
Nun war aber Zeit für einen Umschwung. Verena sollte eigentlich keine großen Schwierigkeiten mit Roswitha Doppler haben. Der erste Satz ging erwartungsgemäß an Verena. Dann allerdings bekam man den Eindruck, sie unterschätze ihre Gegnerin zu sehr. Verena verlor, wenn auch knapp, Satz 2 und 3 mit 11:9. Dann nach guten Tipps riss sie das Ruder rum und gewann doch noch im 5. Satz.
4. Match Bernd Öhler gegen Christoph. Im ersten Satz kam Christophs Gegner gar nicht mit dessen Belag klar. Christoph war also 1:0 vorne. Dann wendete sich das Blatt aber recht schnell und Öhler hatte keine allzu großen Probleme mehr einen 3:1 Sieg einzufahren.
Dann kam Verena gegen Bauer Horst dran. Sie gewann relativ souverän mit 12:10, 11:8 und 11:5. Viel mehr kann man eigentlich zu dieser Partie auch nicht schreiben.
An diese Leistung wollte Florian gegen Doppler unbedingt anknüpfen. Das gelang ihm auch sehr gut. Den ersten Satz gewann er mit 11:5, dann gab es im 2. Satz eine kleine Schwächephase, aber auch die überstand er und gewann schlussendlich vor allem durch starke Services 3:0 in Sätzen.
Verena gegen Bernd Öhler. Konnte Verena für eine kleine Vorentscheidung sorgen? Auch nicht. Sie schaffte es leider in keinem der gespielten Sätze als Siegerin hervorzugehen. Also 3:0 für die Gastgeber.
Jetzt war die Rechnung simpel. Gewinnen wir die 2 ausstehenden Partien haben wir gewonnen, verlieren wir eine gewinnt Wiener Neudorf.
Also zuerst Christoph gegen Doppler. Grandioser erster Satz. Mehr bleibt einem bei 11:4 auch nicht über, dass allerdings der nächste Satz an seine Gegnerin ging machte uns ein wenig stutzig. In Satz 3 verzichtete Christoph beim Stand von 9:9 auf ein von Florian gewähltes Time-Out. Gott sei Dank ohne Folgen. Er gewann 11:9. Im letzten Satz hatte er gegen Ende auch noch einmal ein bisschen Glück, aber alles in allem verdient gewonnen.
Den Schlusspunkt sollte nun Florian gegen Horst Bauer setzen. Es stellte sich heraus, dass ihm das keine allzu großen Probleme bereitete. Mit guten Servicevariationen und sauberen Abschlägen servierte er seinen Gegner mit 3:0 ab und schoss Gänserndorf in die nächste Runde.

Schafft OGÄN4 gegen WULT1 einen Sieg?

Alle Spieler beider Teams waren anwesend aber nicht alle waren topfit.
Die beiden Grünauers waren verkühlt, was deren Abwesenheit im Training erklärt, nichts desto Trotz war das gesamte Team hochmotiviert an diesem Abend als Sieger vom Platz zu gehen.
Erste Partie Christoph gegen Guganeder. Bereits das erste Schlüsselspiel, wenn man so will. Zuerst war Christoph ohne Chance verlor deutlich Satz 1 mit 11:4. Dann erholte er sich und ließ sich von seinem Team auch einige Tipps mit auf den Weg geben und gewann die nächsten 2 Sätze. Dann allerdings beherrschte Guganeder das Spiel und Christoph konnte meist nur zurücklegen, was im Endeffekt knapp zu wenig war. Er verlor 3:2 in Sätzen.
Florian wollte die Niederlage vergessen machen und spielte gegen Schodl. Den ersten Satz zwar gut begonnen verlor er diesen trotzdem. Nach gutem Coaching gelang ihm aber der Satzausgleich. So schön die Momentaufnahme war, sie hielt nicht an. Florian fand nicht wirklich ins Spiel und mehr als über diese fürchterlich langsame Noppe zu fluchen fiel ihm dann auch nicht mehr ein – leider. Schodl gewann die Partie 3:1 in Sätzen.
Danach war es einmal mehr an Christian das Team in die richtige Spur zu bringen. Er trat gegen Kober in den Ring. Nach Satzverlust gelang ihm ein tolles Comeback mit sehenswerten Ballwechseln. Kober fand wenige Mittel gegen Christian, denn sobald er sich auf eine Rally einließ zog er so gut wie immer den Kürzeren. Dadurch wurde er auch ungeduldig und produzierte einige Fehler. Am Ende ging Christian als Sieger mit 3:1 hervor.
Nun musste das Doppel gespielt werden. Auf Seiten der Gäste spielten Kober und Schodl, auf der Seite von Gänserndorf spielten Christian und Florian. Nach vielen Schwierigkeiten im ersten Satz den man klar mit 11:5 verlor, berieten sich Christian und Florian sehr intensiv. Das sollte nicht unbelohnt bleiben. Nach einem echten Krimi setzten sich die Gänserndorfer mit 15:13 durch und fanden endlich durch gut getimete und vor allem durchdachte Aktionen wieder ins Spiel. In Folge waren sie nicht mehr aufzuhalten, das Duo gewann mit 11:5 und 11:7 gesamt 3:1.
Die nächste Partie dauerte nicht besonders lange so viel kann man vorwegnehmen. Florian spielte gegen Guganeder und fertigte diesen souverän mit 11:4, 11:3 und 11:2 ab. Christians Nachsatz war lediglich: „Dein Gegner hat immer noch einen Punkt zu viel“. (Scherzhaft gemeint natürlich)
Das nächste Match zwischen Christoph und Kober verlief ähnlich. Leider eben aus der Sicht des Gegners. Dieser gewann souverän in 3 Sätzen gegen Christoph, der in diesem Spiel nicht wirklich am Satzgewinn anklopfen konnte.
Dann spielte Christian gegen Schodl. Christian erkannte schon im Match gegen Florian wo die Schwächen seines Gegners liegen und nutzte das eiskalt aus. So gingen die ersten Sätze mit 11:2 und 11:8 an ihn. Schodl bemühte sich zurückzukommen was ihm mit 11:8 in Satz 3 auch gelang, aber das hielt nicht lange. Durch ein paar Tipps von Florian bekam er das Spiel wieder unter Kontrolle und machte den Sack mit 11:7 zu.
Florian war gegen Kober gefordert. Ein weiteres Schlüsselspiel, wenn man so will. Angefangen hat es für Florian gut, aber nicht optimal er unterlag seinem Gegenüber mit 11:9. Schnell mit ein paar Tipps versorgt spielte er jetzt wesentlich besser und konzentrierter und gewann mit Ach und Krach Satz Nummer 2. In Satz 3 war Florian nicht zu bremsen, er lag bereits mit 9:0 in Führung und holte sich diesen Satz schlussendlich mit 11:3. War das die Vorentscheidung? Nein, zumindest noch nicht. Florian führte zwar im nächsten Satz zu Beginn, (recht komfortabel) aber es wollte nicht sein. Er geriet plötzlich in Rückstand und hätte sich im nachhinein gesehen da das Time-Out nehmen sollen, tat er nicht und verlor 11:8. Florian schließt keine Freundschaft mehr mit 5-Satz-Partien – so viel steht fest. Ernüchterung und große Enttäuschung machte sich bei Florian nach 11:6 breit, angesichts eines wichtigen Spiels das er nicht für sich entscheiden konnte.
Aber es ging ja noch weiter. Christian spielte gegen Guganeder. Sollte schnell und schmerzlos vorbeigehen. ganz so war es dann doch nicht. Er gewann zwar den ersten Satz 11:9 verlor aber den nächsten mit 11:6. Das Ausrufezeichen ließ aber nicht lange auf sich warten, Christian fand wieder zu alter Stärke und gewann 11:3 und 11:8.
Gibts doch noch den Sieg? Christoph sollte uns diese Frage beantworten. Er spielte dann noch gegen Schodl. Das Team war zufrieden mit seiner Performance im ersten Satz obwohl dieser mit 12:10 an Schodl ging. Im zweiten Satz konnte er auch noch gut mithalten aber ließ die Big Points leider aus. Was dann folgte war vor allem Florian ein Dorn im Auge. Nach 4:1 für Schodl im 3. Satz spielte Christoph mit mehr Kraft als ein Tennisspieler und hätte er mit dem Fuß noch stärker aufgestampft wäre der Boden wahrscheinlich durchgebrochen. Nach 5:1 nahm Florian das Time-Out. Aber in solchen Phasen zu Christoph durchzudringen kommt einer Herkulesaufgabe gleich. Er spielte das Spiel zwar zu Ende, aber verlor wie zu erwarten war mit 11:3.

Es wurde also ein 5:5.

Summa-summarum: Wir wollten gewinnen um den Anschluss zu halten, wir hatten in 2 Spielen die Chance zu gewinnen, schafften das nicht. Es mag nicht so toll aussehen zur Zeit, aber wir haben in der Hinrunde gegen den ein oder anderen gut gespielt, den wir in der Rückrunde biegen werden. Dass dieses Team absteigt, kann ich mir nicht vorstellen.
Großes Danke auch noch an der Stelle an Christian Hauser für Tipps und fürs Zählen :D.
Und natürlich an alle: Frohes Fest und erholsame Feiertage.